Le Coste di Gradoli - Gradoli - Viterbo - Latium
Clémentine Bouveron & Gian Marco Antonuzi

    Gianmarco und Clémentine sind zwei junge „vignerons“, die sich vor Jahren während der Arbeit in den Weingärten der Rhone kennengelernt haben. Seit damals ist kein Tag vergangen, an dem sie nicht versucht hätten, ihr gemeinsames Projekt voranzutreiben und zu verwirklichen, dessen Ziel es ist, aus lebendigen Weingärten Weine mit großer Persönlichkeit zu keltern. Das dafür ausgewählte Terroir liegt am Lago Bolsena, im Grenzgebiet zwischen Lazio und der Toskana, der Boden, in dem ihre Rebstöcke wurzeln, fußt auf vulkanischem Gestein. Ihre Handschrift hinterließen die beiden bereits, als sie 10000 Reben/Hektar (!) in ihre Weingärten setzten, die sie fast durchwegs manuell und mit großer Akribie und Leidenschaft kultivieren. Biodynamische Bewirtschaftung ist ein weiterer essentieller Bestandteil ihrer Philosophie. Seit der ersten Lese arbeiten Gianmarco und Clementine kompromisslos und einzig und allein mit dem, was in den Trauben steckt, ohne jegliche Zusätze. Dabei entstehen Jahr für Jahr circa 15 verschiedene Weine – stets nur ein paar hundert Flaschen/Wein und ausnahmslos von den Optionen geprägt, die der Jahrgang bereithält und die von den beiden entsprechend interpretiert werden. Ihr Repertoire reicht vom Litrozzo, einem vin de soif (Durstlöscher) in der Literflasche über diverse Schaumweinarten (Frizzante/Pet Nat) bis zu den Reserven, die über Jahre hinweg in verschiedenen Holzfässern reifen. Aleatico, der seit Jahrhunderten in der Gegend um Gradoli angebaut wird, vinifizieren die beiden trocken, sprudelnd und süß. Alle anderen Weine basieren auf alten, autochthonen Sorten, allen voran dem weißen Procanico und dem roten Greghetto (der lokale Name für Sangiovese).   

 

 

Gianmarco und Clémentine sind zwei junge „vignerons“, die sich vor Jahren während der Arbeit in den Weingärten der Rhone kennengelernt haben. Seit damals ist kein Tag vergangen, an dem sie nicht versucht hätten, ihr gemeinsames Projekt voranzutreiben und zu verwirklichen, dessen Ziel es ist, aus lebendigen Weingärten Weine mit großer Persönlichkeit zu keltern. Das dafür ausgewählte Terroir liegt am Lago Bolsena, im Grenzgebiet zwischen Lazio und der Toskana, der Boden, in dem ihre Rebstöcke wurzeln, fußt auf vulkanischem Gestein. Ihre Handschrift hinterließen die beiden bereits, als sie 10000 Reben/Hektar (!) in ihre Weingärten setzten, die sie fast durchwegs manuell und mit großer Akribie und Leidenschaft kultivieren.

Biodynamische Bewirtschaftung ist ein weiterer essentieller Bestandteil ihrer Philosophie. Seit der ersten Lese arbeiten Gianmarco und Clementine kompromisslos und einzig und allein mit dem, was in den Trauben steckt, ohne jegliche Zusätze. Dabei entstehen Jahr für Jahr circa 15 verschiedene Weine – stets nur ein paar hundert Flaschen/Wein und ausnahmslos von den Optionen geprägt, die der Jahrgang bereithält und die von den beiden entsprechend interpretiert werden. Ihr Repertoire reicht vom Litrozzo, einem vin de soif (Durstlöscher) in der Literflasche über diverse Schaumweinarten (Frizzante/Pet Nat) bis zu den Reserven, die über Jahre hinweg in verschiedenen Holzfässern reifen. Aleatico, der seit Jahrhunderten in der Gegend um Gradoli angebaut wird, vinifizieren die beiden trocken, sprudelnd und süß. Alle anderen Weine basieren auf alten, autochthonen Sorten, allen voran dem weißen Procanico und dem roten Greghetto (der lokale Name für Sangiovese). 

 

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